Neulich im Kino.
Ich denk' mir nichts Schlimmes, geh' in die Sneak und dann das: Der Nebel.
Regie führte Frank Darabont (der war bei "Die Verurteilten" und "The Green Mile" schon Regisseur) und die Geschichte basiert auf einer Erzählung von Stephen King. Wenn man den Film nicht gesehen hat, könnte man sich schonmal denken: Oha, dass ist ja der Hammer... leider habe ich den Film gesehen.
Kurz zum Inhalt:
Einige Leute gehen im Supermarkt einkaufen als plötzlich alles in dichten Nebel gehüllt wird.
Schnell gibt es die ersten Leichen, weil der Nebel nicht ganz so harmlos ist wie er aussieht.
Es bilden sich zwei Grüppchen: eine mit Hirn und eine (spontan) fanatisch religiöse. Die Predigerin wird irgendwann erschossen (Highliht des Films).
Mag sein, dass Kings Kurzgeschichte was getaugt hat, aber dieser Film sicherlich nicht. Dumme und unnötige Dialoge, die nervige Reli-Tante und einiges mehr machen den Film mehr zu einer Parodie, als einem Horror-Thriller.
Lasst euch nicht von den großen Namen blenden

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